Flächennutzung

Identität und Entwicklung 1 Kommentar

Bis zur Inanspruchnahme von Teilflächen sollten diese extensiv unter Beteiligung von BUND und NABU bewirtschaftet werden, z.B. Blühwiesen, Streuobstwiesen

Kommentare 1

  1. Für die Begrünung eines Gewerbeparks kommen ab 2020 nach Bundesnaturschutzgesetz nur gebietsheimische Gehölze in Frage, diese können bereits jetzt auf den landwirtschaftlichen Flächen kultiviert werden. Auch die Bepflanzung der P&R Anlage liegt bereits fest so bleibt die regionale Wertschöpfung in der Landwirtschaft nicht nur ein Lippenbekenntnis! Hier hat der Regionalverband Leuchtturmfunktion, Dr. Baumann vom UM koordiniert gerne die fachlich besten Akteure….

    Zu den Blühwiesen in der Region ist zu sagen, dass bei der Planung der Bundesfernstraße und der Bahn-Böschungen im letzten Jahrzehnt, nur RSM-Rasenmischungen ausgeschrieben waren und diese so nun heute (2018)realisiert sind, obwohl das Land im gleichen Jahr Bienenschutzprogramme aufgesetzt hat!!. Sorgsamer Flächenverbrauch und Umsichtige Entwicklung sieht anders aus!

    Der Bund deutscher Baumschulen, Landesverband Baden Württemberg hat sowohl bei der Fahrbahnahen Begrünung als auch bei der Entwicklung von Flächen im Aussenbereich und dem Monitoring ausreichend Expertise die ohne weitere Planungsschnittstellen genutzt werden können!

    Bei dem Landschaftspflegerischen Begleitplan und der Pflege sollten die Landwirte mit eingebunden werden, das sichert den Erfolg vor Ort!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich stimme zu